Welcome to the Jean Monnet Chair for Political Science and EU integration studies at the University of Innsbruck.  The Jean Monnet programme stimulates teaching, research and reflection on European integration at higher education institutions worldwide. With generous funding from the European Commission, we carry out and supervise EU-related research, teaching, and outreach (…)

News

Prof. Dr. Andreas Maurer in der Tiroler Tageszeitung vom 17.7.2019:

Thema des Tages: Wahl der EU-Kommissionspräsidentin

(Download)

Prof. Dr. Andreas Maurer in der Tiroler Tageszeitung vom 27.5.2019:

Thema des Tages: EU-Wahl – Wie Europa entschieden hat

(Download)

Prof. Dr. Andreas Maurer in den SRF Nachrichten vom 20.6.2019:

Wer führt künftig die EU? Ohne große Koalition wird es schwierig wie noch nie

(Link)

Prof. Dr. Andreas Maurer zu den Europawahlen am Wochenende vom 26.5.2019:

 

Europajournal auf Ö1 - Das EU-Parlament im Umbruch 

Gastbeitrag auf Zeit Online - Das Parlament könnte der Verlierer sein

Focus Online - Was Sie jetzt über die EU wissen müssen

Tiroler Tageszeitung - EU-Experte Maurer: „Es wird Streit in der EVP geben“

Deutschlandfunk Nova - Europäische Union: Zurzeit nicht erweiterungsfähig

tagesschau.de - "Die Grünen mussten eigentlich wenig tun"

Vorarlberger Nachrichten - Rennen um neuen Kommissionschef nach der Wahl eröffnet

tagesschau.de - Bleiben die Grünen so erfolgreich?

 

Prof. Dr. Andreas Maurer im Focus Online vom 24.5.2019 zur EP-Wahl:

Mehr als nur Nettozahler und – empfänger:

Wer wirklich wie stark von EU profitiert

(Link)

Sondersendung zur EP-Wahl

Mittwoch, 22.05.2019 von 15.00 -17.00 Uhr

auf Radio Freirad (www.freirad.at)

 

Die Sendung ist hier nachzuhören:

https://cba.fro.at/407183

 

Kaum eine Wahl zum Europaparlament ist so spannend und wichtig wie diese. Am 26. Mai 2019 sind die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union aufgefordert, Europa aktiv mitzugestalten.

 

Studierende am Institut für Medien, Gesellschaft und Kommunikation der Universität Innsbruck haben im Rahmen der Lehrveranstaltung "Medien und Politische Partizpation"  unter der Leitung von Dr. Natascha Zeitel-Bank Sitzungen im Stadtparlament und im Landtag verfolgt, Interviews geführt, Parteiprogramme studiert und Positionen der Spitzenkandidaten miteinander verglichen.

 

In der Sendung geht es um die Bedeutung von Wahlen, um ein Europa der Regionen, um Menschen, die in verschiedenen Ländern zu Hause sind,  um die Aufnahme von Flüchtlingen und den Schutz der EU-Außengrenzen. Die Beiträge verdeutlichen die Vielfalt  und Wichtigkeit der Themen, die in Europa eine Rolle spielen, uns alle angehen und mobilisieren (sollten).   

 

 

 

Wir gratulieren unserem ICER-Mitglied Thomas Walli recht herzlich zur Verleihung des Marianne-Barcal-Preis 2019

 

Es berichteten Innsbruck Informiert und die Tiroler Tageszeitung

 

Prof. Dr. Andreas Maurer im Interview mit phoenix-Reporterin Ines Arland am 20.5.2019:

Wie tickt Europa?

Prof. Dr. Andreas Maurer in den Salzburger Nachrichten vom 20.5.2019:

Deutschland hisst die Europafahne

(Link)

Prof. Dr. Andreas Maurer für tirol.orf.at am 20.5.2019

EU-Parlament keine „Quatschbude“

(Link)

Prof. Dr.  Andreas Maurer bei ZDF Heute am 18.5.2019 zum Thema Rechte in Europa:

"Das, was funktioniert, kaputt machen"

 

Nationalisten und Populisten wollen Europa "radikal verändern". Im Interview spricht der Politologe Andreas Maurer über ihre destruktive Strategie und ihre verzagten Gegner. (Link)

Beitrag von Michael Wolf in der Unipress Mai 2019:

EU-Wahlen 2019: Argumente gefällig? (Link)

Die EU-Wahl 2019: Zerstörerischer Populismus und hoffentlich krankgemeldete Briten

 

Prof. Dr. Andreas Maurer spricht zu fünf Aspekten der EU-Wahl. Er erklärt die Bedeutung der Wahl und das gesteigerte Interesse an der EU, spricht über Nationalismus und die britische Wahlbeteiligung und zeigt auf, was es in den kommenden fünf Jahren für die EU-Parlamentarier zu tun gibt.

Tacheles – Demokratie wird hörbar

EU – Quo vadis?

 

Dienstag, 14.05.2019 um 17:00 Uhr live auf Radio Freirad (www.freirad.at)

 

Dazu diskutieren mit Matthäus Masè im Studio:

- Larissa Jenewein vom BürgerInnenforum Europa (www.buergerforum-europa.eu)

- Eva Lichtenberger, ehemalige EU- und Nationalratsabgeordnete der Grünen und Vizepräsidentin der Europäisch Föderalistischen Bewegung Österreich

 

weitere Infos (Link)

Pelinka plaudert... mit Tiroler Spitzenkanditat*Innen

anlässlich der Wahl zum Europäischen Parlament

am 17. Mai um 18:30h im CBB Innrain 80, 6020 Innsbruck

Alle Infos unter: www.tiroler-bildungsforum.at

Wer bestimmt, was europäische Werte sind? Wir!

Generationenübergreifender Dialog mit Eva Lichtenberger

am 22. Mai 2019, 18h im Haus der Begegnung, Rennweg 12

"EU & Du"

das InfoEck Tirol präsentiert EU-geförderte Auslandsmöglichkeiten

am 13.5.2019 ab 20h in der Stadtbibliothek Innsbruck

 

Vortrag & Diskussion zur Europawahl mit dem Europa-Experten Andreas Maurer.

Für alle Wahlberechtigten und Interessierten.

 

In Kooperation mit dem InfoeEck - Jugendinfo Tirol und dem Verein PoBi – Politische Bildung mit Kindern und Jugendlichen. (Link)

"Demokratiepolitische Dimensionen der Europawahlen"

Vortrag von Prof. Dr. Andreas Maurer an der Universität Wien am 11.4.2019

(Link)

Prof. Dr. Andreas Maurer im Podcast von WDR 5 - Europamagazin am 9.4.2019:

"Stellen frei. Was es nach der Europawahl alles an Posten zu verteilen gibt - Sina: Wer wird in Brüssel für welchen Posten gehandelt?" 

(Link)

Prof. Dr. Andreas Maurer im SWR 2 - Forum am 2.4.2019:

"Aufbruch oder Rückzug? Europa hat die Wahl"

Es diskutieren: 
Evelyne Gebhardt, MdEP, Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments, Künzelsau 
Prof. Dr. Andreas Maurer, Politikwissenschaftler, Universität Innsbruck 
Prof. Dr. Andreas Rödder, Historiker, Universität Mainz 
Gesprächsleitung: Claus Heinrich

(Link)

„uni goes reutte“: Wie wird die EU nach dem Brexit? 
Vorbericht in der Tiroler Tageszeitung (Link) vom 27.2.2019
Nachbericht (Link) der Diskussion vom 8.3.2019

New Book: Annegret Eppler, Andreas Maurer (Hrsg.) Europapolitische Koordination in Österreich - Inter- und intrainstitutionelle Regelwerke, Funktionen und Dynamiken, Innsbruck/Baden-Baden, IUP/Nomos 2019

 

European politics has a significant impact on Austrian policy-making. And conversely, Austria's policy is the constitutive element of what is being negotiated and decided "in Brussels". This volume explores the question of how, under what external and internal conditions, Austrian ideas, strategies and interests towards the multilevel system of the European Union are conceived, coordinated and articulated. Which national coordination requirements and strategies generate and impact on Austrian positions? How do feedback mechanisms work to secure democratic and transparent decision-making chains? How do the political system of Austria and the supranational EU system influence each other? For the first time, this volume offers a comprehensive analysis of all actors, institutions and processes involved in the Austrian EU policy-making machinery, as well as the most important policy areas for Austria. The volume is aimed at students, teachers and researchers of the EU integration studies, at employees of the Austrian European policy in parliament, government, administration and interest groups as well as at scholars interested in the comparison of the coordination of European politics.

 

With contributions by Katrin Auel, Susanne Bachmann, Erhard Busek, Peter Bußjäger, Doris Dialer, Annegret Eppler, Klemens Fischer, Franz Fischler, Anna Gamper, Josef Glavanovits, Andreas Hackhofer, Elisabeth Kornfeind, David Liebich, Andreas Maurer, Nikolaus Morawitz, Andreas Th Müller, Heinrich Neisser, Christa Peutl, Georg Pfeifer, Melanie M. Plangger, Maria-Elisabeth Pösel, Johannes Pollak, Andreas Rosner, Fritz Staudigl, Regina Tschann, und Markus Wagner.

 

New Publication:

 

Doris Dialer, Margarethe Richter (Eds.)

Lobbying in the European Union

Strategies, Dynamics and Trends

 

- Sheds new light on how lobbying works in the European Union
- Offers essential insights into successful lobbying strategies
- Presents case studies on EU-US trade deals, and delivers insights into the transparency debate and post-Brexit Lobbying trends

 

(Link)

New Article: "The Multilevel Rule of Law System of the European Union: Eked Out, Contested, Still Unassured" by Annegret Eppler, Andreas Hackhofer and Andreas Maurer in: Antoniolli L., Bonatti L., Ruzza C. (eds) Highs and Lows of European Integration. Springer pp 65-82 (Link)

We congratulate our colleague Melanie on her award!

 

⭐ Best Student Paper Award 2018

"Building something beautiful with stones: How regions adapt to, shape and transform the EU opportunity structure" by Melanie Plangger in: Regional & Federal Studies, Published online: 26 Jul 2017 (Link)

 

 

New Article: "Negotiating implementation of EU fiscal governance" by Camilla Mariotto in: Journal of European Integration, Published online: 30 Aug 2018 (Link)

New Article: "Germany and the EU: Managing Differentiation to Avoid Structural Segregation" by Andreas Maurer in: Kaeding M., Pollak J., Schmidt P. (eds) The Future of Europe. Palgrave Macmillan pp 41-44 (Link)

New Article: "De-and re-bordering the Alpine Space: how Cross-border Cooperation Intertwines Spatial and Institutional Patterns of Exclusion and Inclusion, Subordination and Horizontality" by Melanie Plangger in: Journal of Borderlands Studies, Published online: 12 Jul 2018 (Link)

Prof. Dr. Andreas Maurer im News-Artikel vom 20.6.2018

Österreich-Bayern Treffen "ein klares Signal an Merkel" (Link)

 

20 Fragen an 3 EU Mandatare

Medien.Mittelpunkt.Ausseerland 2018

 

ICER-Member Michael Wolf interviewt die MEPs Angelika Mlinar (NEOS), Lukas Mandl (ÖVP) und Michel Reimon (Grüne)

 

(Link)

Prof. Dr. Andreas Maurer im Standard-Artikel von Gerald John am 6.6.2018

Wie viel EU hinter der türkis-blauen Fassade steckt (Link)

Prof. Dr. Andreas Maurer im Gespräch mit Marie Illner vom 4.6.2018

EU-Außenpolitik: Mit mehreren Stimmen statt nur mit einer? (Link)

Prof. Dr. Andras Maurer im ARD-Europamagazin vom 7.4.2018

Europäische Union: Orban und seine Freunde (Link)

Download aller Präsentationen der EUSALP Konferenz vom 4. April 2018:

EUSALP 2018 Präsentationen
EUSALP2018_Präsentationen.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 24.5 MB

Pressemitteilung zum EUSALP Zukunftstag am 5. April 2018 (Link)

 

ICER Working Paper Series

funded by Erasmus+

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About

The Innsbruck Center for European Research (ICER), housed within the Department for Political Science at the University of Innsbruck, brings together research and university teaching facilities on European integration and European Union studies. ICER aims to strengthen the critical and multidisciplinary analysis of the EU, examine the EU’s frameworks for poly-archic, multi-level and –actor governance, provide a forum to stimulate the development of innovative analytical tools and teaching resources, increase the accessibility of information sources on the EU, and to stimulate the debate and research on the EU. The Center is an integral part of Innsbruck University’s Research Center “Governance and Civil Society”, and cooperates with the Research Centers “Föderalismus – Politik und Recht” and the Research Cluster “Alpiner Raum - Mensch und Umwelt“.

 

Research carried out by ICER focuses on three core subjects:

 

Development of and theorizing the EU's primary law and its related socio-political bases

 

Decision-making processes, negotiation strategies and conceptual problems regarding the implementation of EU policies

  • Balancing EMU and reforming European Economic and Social Policy
  • Common Agriculture Policy and structural reforms in the alpine regions
  • International Agreements and the EU’s Common Commercial Policies
  • European Environmental Policy
  • Linking the Open Method of Coordination with traditional, legally binding instruments
  • Consistency of supranational and intergovernmental structures, instruments and processes in the EU's external relations
  • Balancing Security, Freedom, Civil Rights and Justice in EU Justice and Home affairs

Policy preferences of state and civil-society actors in the EU member states